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Die kleinste Diözese der Welt ist zugleich das älteste christliche Kloster mit der reichsten Ikonen- und Handschriftensammlung, die man kennt.
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Helena, die Mutter Kaiser Konstantins, war von der Heiligkeit dieser Orte, am Fuß des Mosesberges, so beeindruckt, dass sie im Jahr 330 an der Stelle, wo sich einst der brennende Dornbusch befand, den Bau einer kleinen Kapelle veranlasste. Die Kapelle wurde der Jungfrau Maria geweiht.
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Die blutigen Raubzüge gegen die Mönche und Eremiten setzten sich durch das ganze 6. Jahrhundert fort, bis Kaiser Justinian im Jahr 530 eine wesentlich größere Basilika errichten ließ, die später Kirche der Verklärung Christi genannt wurde. Zum Schutz der Mönche gegen Überfälle ließ Justinian rund um das Kloster eine Festungsanlage bauen, die noch heute den Komplex kennzeichnet.
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